VMWARE → PROXMOX · SCHNELLKONFIGURATOR

Was wird ein Wechsel von VMware zu Proxmox kosten — und sparen?

In 60 Sekunden Klarheit: Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrer VMware-Situation und erhalten Sie eine indikative Kosten-/Einsparungs-Spanne — plus ein kostenfreies, freibleibendes Angebot.

Konfigurator starten 60 Sekunden · ohne Login

Ihre VM-Situation

Beantworten Sie in 60 Sekunden ein paar Fragen zu Ihrer aktuellen VMware-Umgebung.

Fallstricke verstehen

Sie sehen sofort die „Darauf müssen Sie achten"-Punkte, damit der Wechsel sicher & reibungslos läuft.

Kostenfreies Angebot

Basierend auf Ihren Angaben erhalten Sie ein kostenfreies und freibleibendes Angebot für den Wechsel.

Angebotskonfigurator · VMware → Proxmox

In 60 Sekunden zur Einschätzung.

Frage 1 von 4
Wie viele VMs laufen aktuell produktiv auf Ihrer VMware-Infrastruktur?
Frage 2 von 4
Wie viele physische Virtualisierungs-Hosts (CPU-Sockets) betreiben Sie?
Frage 3 von 4
Wie hoch sind Ihre aktuellen jährlichen VMware-Lizenzkosten (ca.)?
Frage 4 von 4 · Ergebnis & Angebot
Wohin dürfen wir Ihr kostenfreies Angebot senden?
Eckdaten erfasst
Danke — Ihr individuelles Angebot ist auf dem Weg.

Ihr konkretes, geprüftes Einsparpotenzial rechnen wir an Ihrer realen Lizenz-, Host- und Storage-Situation — nicht „pi mal Daumen". Eine seriöse Zahl nennen wir erst, wenn wir sie belegen können.

Ihre Angaben
Nächster Schritt
Angebot & Migrations-Check

Darauf müssen Sie achten — typische Fallstricke für Ihre Größenordnung:

    Einspar- und Kostenzahlen nennen wir erst, wenn wir sie an Ihrer realen Umgebung belegen können — im kostenfreien Angebot bzw. Migrations-Check.

    Migrations-Check buchen (30 Min)

    Nach der Broadcom-Übernahme

    VMware-Kosten teilweise um +400 % gestiegen.

    Die VMware-Lizenzen sind deutlich teurer geworden — ohne dass Ihre Umgebung stabiler oder leistungsfähiger wurde. Gleichzeitig hängen Sie an einem Vendor, dessen Preis- und Produktpolitik Sie nicht beeinflussen können.

    RouterWerk als Migrationspartner

    Spezialist für Virtualisierung, Netzwerk & Security.

    // Unsere Kunden
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    Häufige Fragen

    Alles zum Wechsel von VMware zu Proxmox.

    Können wir unser bestehendes Backup- und Restore-Konzept weiternutzen?
    Proxmox bringt mit dem Proxmox Backup Server eine eigene, deduplizierende und gut integrierte Backup-Lösung mit. Mehrere Hersteller unterstützen Proxmox inzwischen nativ (u. a. Veeam, Bacula Enterprise, Acronis, NAKIVO). Ob Sie Ihr Konzept weiterverwenden, ergänzen oder ablösen sollten, hängt von Ihrer Lösung, RPO/RTO und Compliance ab — das bewerten wir im Migrations-Check.
    Wie hoch ist das Risiko eines Datenverlusts während der Migration?
    Ein Plattformwechsel ist heute Standard; bei fachgerechter Planung muss es zu keinem Datenverlust kommen. Entscheidend sind saubere Backups, klare Fallback-Szenarien und Tests vor der Migration produktiver Systeme. Im Migrations-Check legen wir einen Migrationspfad fest, der dieses Risiko minimiert.
    Mit welcher Downtime ist zu rechnen?
    Während des Datenimports sollte die Quell-VM abgeschaltet werden, damit kein Delta entsteht — die Downtime entspricht grob der Transferzeit. Für Datenbanken, Terminalserver oder kritische Webdienste nutzen wir andere Verfahren: Replikation, aktive Redundanz oder Parallelaufbau. Diese Varianten priorisieren wir gemeinsam.
    Wird unsere bestehende Hardware (Virtualisierer & Storage) unterstützt?
    Proxmox basiert auf Debian 13. Kompatibilität lässt sich risikolos per Live-System im Wartungsmodus testen. Storage-seitig werden NFS, CIFS, iSCSI und ZFS over iSCSI unterstützt; vSAN erfordert einen Zwischenschritt über Sekundär-Storage und ggf. Ceph. Im Migrations-Check prüfen wir Ihre konkrete Landschaft.
    Unsere Storage ist stark ausgelastet — wie migrieren wir trotzdem?
    Bei sehr ausgelasteter Storage ist meist temporäre Kapazität nötig — weniger performante Storage, ein Leihsystem oder Infrastruktur beim Provider. Welche Variante praktikabel ist, kalkulieren wir gemeinsam im Migrations-Check.
    Unsere Hosts sind stark ausgelastet — wie migrieren mit wenig Reserven?
    Wenn nur wenige VMs gleichzeitig außer Betrieb gehen können, ist meist ein zusätzlicher Virtualisierer für die Übergangsphase notwendig. Auf dieser Basis migrieren wir schrittweise — abgestimmt auf Ihre Wartungsfenster.
    Proxmox bietet keinen 24/7-Support — wer hilft im Fehlerfall?
    Proxmox lagert 24/7-Support an Partner aus. Die Plattform ist durch Subscriptions abgesichert, während RouterWerk Architektur, Migration und Betrieb begleitet — inklusive definierter Reaktionszeiten auf Wunsch.
    Was passiert, wenn Proxmox wirtschaftlich scheitern sollte?
    Ihre VMs laufen im Kern auf KVM unter Debian — derselben Technologie wie viele große Clouds. Selbst im hypothetischen Fall bleiben Ihre Systeme lauffähig, und es existieren alternative Frameworks (OpenStack, OpenShift, Libvirt) als Migrationsziel.
    Unterstützt Proxmox Container und moderne Workloads?
    Ja. Proxmox VE integriert LXC nativ und unterstützt zusätzlich OCI-Images direkt. Ob Container für Ihre Workloads sinnvoll sind oder klassische VMs ausreichen, erarbeiten wir im Migrations-Check.
    Können wir Proxmox per API automatisieren?
    Proxmox VE stellt eine RESTful JSON-API bereit. Damit lassen sich Provisionierung, Monitoring und wiederkehrende Aufgaben automatisieren oder in bestehende Tools integrieren.
    Wie sieht es mit GPU-Support aus?
    Proxmox VE unterstützt vollständiges PCI-Passthrough von GPUs sowie Multi-Instance GPU (MIG). Nvidia AI Enterprise wird Stand heute noch nicht unterstützt. GPU-Workloads betrachten wir gesondert.
    Gibt es unterschätzte Vorteile gegenüber VMware?
    Durch die Debian-Basis lässt sich Hardware oft länger betreiben. Techniker analysieren Probleme per SSH mit normalen Linux-Kenntnissen statt proprietärer Shells. Und ein Lizenzablauf schaltet bei Proxmox keine Funktionen ab — die Umgebung läuft weiter.
    Welche Nachteile gegenüber VMware sollte man kennen?
    Sehr komplexe vSphere-Setups mit VCF, NSX, vSAN oder Shadow VMs lassen sich nicht „mal eben" migrieren; sie erfordern detaillierte Planung und teils alternative Technologien. Oft ist es sinnvoll, den VMware-Footprint zunächst zu verkleinern und nur Teile zu verlagern — vollständiger Umstieg vs. selektive Migration ist ein Kernpunkt im Check.
    Wir nutzen Shadow VMs — was sind die Optionen?
    Shadow VMs haben kein direktes Pendant in Proxmox. Häufig lässt sich die Anforderung durch Service-Redundanz, mehrere VMs oder Cloud-Angebote abbilden. Andernfalls kann ein klar begrenzter VMware-Bereich weiterlaufen, während der Rest migriert wird.
    Unterstützt ihr auch größere oder verteilte Setups?
    Ja — neben On-Prem auch private Clouds (z. B. OpenStack), Whitebox-Hardware und hybride Architekturen inklusive Colocation, gemieteter Server und Workload-Aufteilung zwischen On-Prem, Cloud und SaaS.